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Fissurenversiegelung

Grübchen gibt es nicht nur im Gesicht, sondern auch auf den Zähnen. Doch diese so genannten Fissuren, welche sich vor allem auf den Backenzähnen befinden, sind potenzielle Gefahrenquellen. Nicht alle Fissuren stellen eine Gefahr dar, es kommt darauf an wie sie beschaffen sind. Flache und weite Fissuren lassen sich problemlos mit der Zahnbürste reinigen, hingegen bei tiefen und engen Fissuren haben die Borsten der Zahnbürste keine Chance diese Stellen zu erreichen. Somit lagern sich dort Bakterien an und eine Karies entsteht, auch bei gewissenhafter Zahnhygiene. Eine Fissurenversiegelung ist in solchen Fällen die optimale Vorsorgemaßnahme.

Sobald die bleibenden Backenzähne durchgebrochen sind (6.-13. Lebensjahr) sollte die Fissurenversiegelung als Kariesschutz durchgführt werden. Weist der Zahn bereits kariöse Stellen auf, ist eine erweiterte Fissurenversiegelung möglich z.B. mit dem KCP Gerät (kinetische Kavitäten-Präparation). Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, müssen die Versiegelungen bei der halbjährlichen Untersuchung immer kontrolliert werden.

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